Felix war Raumzeit-Koordinator einer größeren Transportfirma, die im Jahre 2123 Maschinen und Güter mittels gezielter Ent- und Rematerialisation von Planet zu Planet beförderte.
Seine Aufgabe als Koordinator bestand darin, die richtigen Vektoren in den Computer des Abstrahl-feldes einzugeben, damit die Waren auch wieder in ordnungsgemäßem Zustand durch das Empfangsfeld materialisiert werden konnten.
Felix' Job war trotz der modernen Technik langweilig. Nie ereignete sich etwas Besonderes, alles verlief in geregelten Bahnen. In Gedanken wanderte Felix nun etwa 20 Jahre zurück, in eine Zeit, da er noch ein Junge war und das neuentwickelte Materie-Transportfeld gerade praktisch erprobt wurde. Es schien damals alles reibungslos zu funktionieren, bis sich eines Tages der leitende Ingenieur selbst entmaterialisieren ließ, um in der nur wenige Kilometer entfernten zweiten Versuchsstation wieder als lebendiges Wesen zu erscheinen.
Eine Woge des Entsetzens hatte die Welt damals erfaßt, als die ersten Bilder dieses Wesens gezeigt worden waren, das Sekunden vorher als leitender Ingenieur in das Abstrahlfeld getreten war: Es schien, als hätten sich alle Horror-Monster der Hölle zu einer einzigen Inkarnation vereinigt.
Das Wesen hatte damals nur minutenlang alles zerstörend herumgetobt, danach war es in eine eigenartige Starre verfallen. Ähnlich einer leeren Maske hatte es unbeweglich und ohne meßbare Lebenszeichen auf dem Boden der wissenschaftlichen Station gelegen und sich regungslos abtransportieren lassen.
Aufgrund seiner unglaublichen Scheußlichkeit hatte kein einziger Wissenschaftler bisher gewagt, das Schreckgespenst näher zu untersuchen. Da es jedoch eigenartigerweise nicht verweste, wurde es in einem ausbruchssicheren Behälter aufbewahrt, bis die Wissenschaft der Zukunft sich vielleicht einst mit ihm beschäftigen würde.
Mit leichtem Gruseln erinnerte sich Felix nun daran, daß sich der Behälter mit dem Monster ganz in der Nähe in einem desaktivierten Transportraum befand. "Tja, damals war noch etwas los ..." murmelte Felix halblaut zu sich selbst, wobei er fast bedauernd daran dachte, daß seit diesem Unfall keine organischen Wesen - nicht einmal Pflanzen - mehr transportiert werden durften. "Heutzutage geschehen keine derartigen Sensationen mehr" murmelte Felix nun weiter im Selbstgespräch, "die Welt ist so langweilig, daß man fast meinen könnte, sie sei erstarrt. Wie das Monster ..."
Plötzlich summten die Alarmsirenen!
Felix wurde es himmelangst, als sogar die automatische Selbstverriegelung des Raumes ausgelöst wurde.
Dies konnte nur in allerhöchsten Notfällen geschehen! Er, das Abstrahlfeld und die Schaltanlagen waren nun hinter dicken Panzerplatten eingeschlossen, die angeblicherweise sogar einer explodierenden Atom-bombe standhalten konnten.
Die vibrierenden Nerven von Felix beruhigten sich wieder, als das schrille Pfeifen der Sirene aufhörte. Dann klingelte das Notfall-Telefon, und die Außen-zentrale gab die erlösende Durchsage, daß alles in Ordnung sei und daß es sich wahrscheinlich um einen Fehlalarm wegen Kurzschluß gehandelt hatte. Man werde die verriegelten Türen nun mechanisch öffnen, doch hierzu werde man etwa drei Stunden brauchen. In dieser Zeit werde auch diese Kommunikationsanlage ausfallen, weil man einen Teil der Stromversorgung abschalten müsse.
"Nun, die drei Stunden werde ich wohl hier noch aushalten" spottete der Koordinator in unsäglicher Erleichterung über das Telefon zu seinen Kollegen, "mein Dienst dauert sowieso noch bis zum heutigen Abend. Verpflegung habe ich auch genügend. Also ..., dann holt mich da mal raus, Jungs ..."
Das Telefon wurde nun abgeschaltet.
Felix genehmigte sich erst einmal ein kühles Bier, setzte sich dann in den bequemen Schaltsessel und döste vor sich hin. Ohne die volle Stromversorgung konnte er natürlich nicht weiterarbeiten. Gerade wollten ihm die Augen zufallen, da entdeckte er etwas höchst Eigenartiges: Die elektronischen Regler des Transportfeldes waren auf Empfang geschaltet. Wie konnte das geschehen? Diese Station wurde doch seit Jahren nur zum Senden verwendet. Rasch versuchte Felix das Feld wieder umzupolen, doch ausgerechnet die Anlagen, die für eine Umpo-lung notwendig waren, zeigten sich jetzt von der partiellen Stromabschaltung außer Betrieb gesetzt. So mußte Felix mit wachsendem Entsetzen zusehen, wie sich das Transportfeld nunmehr zum Empfang aktivierte, was automatisch geschah, wenn irgendeine Ladung unterwegs war. "Aber hierher sendet doch niemand ..." schrie Felix laut, um sich selbst zu beruhigen, jedoch ahnend, daß er gleich etwas Unvorstellbares erleben würde.
Vor Aufregung nunmehr wieder zitternd floh Felix in den hintersten Winkel des Schaltraums und beobachtete mit bangem Herzen, wie sich tatsächlich etwas vorerst noch Undefinierbares im Empfangsfeld zu materialisieren begann. Schon nach kurzer Zeit zeichneten sich menschliche Umrisse ab. Näheres war jedoch nicht zu erkennen.
"Es wird doch nicht wieder ein Monster erscheinen", flüsterte Felix angstvoll zu sich selbst.
Seine Furcht legte sich jedoch rasch, als die Konturen der Erscheinung sich verfestigten und eine Lichtgestalt von unsagbarer Schönheit und friedvoller Ausstrahlung das Feld verließ.
Einige Sekunden lang blickte das strahlende Wesen sich um, sah schließlich Felix in seiner Ecke frösteln und sprach ihn mit singender Stimme an, die aus mystischen Tiefen der Brust zu klingen schien:
"Schön, dich zu treffen. Ich bin froh, den Durchgang geschafft zu haben, denn ich brauche deine Hilfe."
Felix hatte bei den liebevoll gesprochenen Worten jede Angst vor dem Wesen verloren und ging langsam darauf zu.
Das menschliche Wesen in seinen langen, leuchten-den Gewändern (als Mensch konnte man es eigentlich nicht bezeichnen, dazu wirkte es viel zu edel ...) hüllte Felix in eine Aura der Geborgenheit, als sie voreinander standen.
Felix war noch nie von einer derartigen Ausstrahlung berührt worden, so platzte es aus ihm heraus: "Wer bist du? Wieso brauchst du meine Hilfe?"
Unwillkürlich setzte sich Felix auf einen nahen Stuhl, nachdem er diese Frage gestellt hatte, als ob er ahnte, daß er von der Antwort weiche Knie bekommen würde. Die Gestalt kniete sich vor ihn hin, lächelte und sprach:
"Ich bin der leitende Ingenieur des Experimentes, das vor 20 Jahren mißlang, zumindest ein Teil von ihm. Du mußt mir dazu verhelfen, wieder ein Mensch zu werden."
Felix fühlte sich von einer innigen friedvollen Kraft erfaßt.
Er war nun ganz ruhig, als er antwortete:
"Ja, ich will Ihnen gerne helfen. Doch erzählen Sie! Was ist damals eigentlich geschehen? Alle Welt meint, Sie hätten sich in ein Monster verwandelt."
"Bleiben wir ruhig beim persönlichen du, denn wir sind innerlich bereits sehr verbunden!" sprach das Lichtwesen und begann dann zu berichten:
"Felix, all unsre wissenschaftlichen Vorstellungen vom Aufbau des Weltalls und des menschlichen Bewußtseins, welches übrigens dessen Struktur völlig entspricht, sind grundfalsch. Ebenso wie es nicht einfach einen Kosmos gibt, sondern eine Vielzahl von einander durchdringenden Existenzebenen, die in ihrer Gesamtheit das Universum ausmachen und an denen wir - je nach unserem momentanen Bewußtseinsniveau - mehr oder weniger teilhaben, ebenso besteht das menschliche Bewußtsein auch aus einer Vielzahl von Seins-Ebenen, aus einem Konglomerat von hohen und niedrigen Welten, die uns im Normalfall steuern und beherrschen, ohne daß wir dessen gewahr werden. Die großen Yogis und Weisen dieser Erde wußten schon seit langem darüber Bescheid, und die Religionen boten Wege und Möglichkeiten, aus diesem inneren Gewirr einen ganzheitlich erkennenden und handelnden Menschen zu machen, befreit von der unbewußten Steuerung durch die verschiedenen Naturkräfte. Bis zu meinem damaligen Experiment hatte ich nun von alldem keine Ahnung.
Und so erlebte ich die entsetzlichste Sekunde meines Lebens, als mein Ich unmittelbar nach Einschaltung des Entmaterialisierungsfeldes in viele Teile zerrissen wurde, die alle für sich allein nicht lebensfähig waren und daher sofort versuchten, in irgendeiner Form wieder eins zu werden.
Doch nun geschah etwas sehr Merkwürdiges.
Aufgrund der Materie-Polarisation in dieser Welt der Vergänglichkeiten hatten sich in mir während des aufgelösten Zustandes zwei extreme Pole gebildet, um die sich nun in Windeseile alle meine Bewußtseins-Splitter zu scharen begannen.
Der eine Pol verkörperte hierbei den höchsten Teil des Menschen, Seele genannt, den Teil, der einmal zu Gott zurückkehren wird und eigentlich keinen anderen Lebenssinn sieht, als sich bedingungslos in den Dienst des Schöpfers zu stellen, um Sein ergebenes Instrument auf Erden zu werden.
Diesen Teil des ehemaligen Ingenieurs siehst du nun vor dir.
Der andere Pol der damaligen Aufsplitterung verkörperte alle üblen Regungen, zu denen ein Mensch jemals fähig sein kann: Haß, Aggression, Neid, Gier, Mordlust, Machtwahn, Furcht und Angst. Besonders letzteres, denn ich hatte ja im Moment der Auflösung schreckliche Angst. So war auch der Angst-Aspekt absolut dominant, als es wieder zur Materialisation kam. Der durch Angst derartig gestärkte Negativ-Pol meines Ich war so machtvoll, daß er den positiven Pol regelrecht abstieß. Dieser - also das Wesen, das du jetzt vor dir siehst - wurde in die Tiefen der Zeit geschleudert, wo 20 Erdenjahre nötig waren, um wieder bis hierher vordringen zu können.
Du verstehst nun, Felix, was damals in der Empfangs-Station rematerialisiert worden war: Dieses Monster war die Inkarnation meines negativen Ichs.
Eine Verkörperung aller üblen Eigenschaften des menschlichen Seins."
Felix unterbrach nun die Worte des Licht-Menschen begeistert:
"Aber das ist doch dann im Grunde genommen fantastisch! Du bist deine ganzen negativen Eigenschaften mit einem Schlag losgeworden. Und nun, da du ja wieder bei uns bist, da bist du vielleicht der edelste und perfekteste Mensch, der momentan auf dieser Welt existiert."
Der Blick des Wesens wurde nun sehr ernst, als es fortfuhr:
"Nein, Felix, das stimmt leider nicht. Der Mensch ist nicht mit einer derartigen Vielfalt an Bewußtseinsteilen ausgestattet worden, um den unangenehmen Part einfach unbewältigt abzutrennen und abzustoßen. Auf diese Weise trüge das ganze kosmische Spiel keinen Fortschritt in sich - und alles wäre ein ewiger sich wiederholender Kreislauf.
Das irdische Leben dient vielmehr dazu, all dieses sogenannte Negative aufzuarbeiten, es zu durchlichten und in wirklich göttliche Wesensteile zu verwandeln, um durch diese Umwandlung - Vergängliches in Ewiges - die gesamte Existenz zu bereichern.
Das Leben auf der Erde ist für die erhabene Seele also eine Riesen-Chance, ja eine Gnade, all die dunk-len Schichten, die sie lange Zeit um sich getragen hatte, in etwas Lichtvolles zu transformieren, daß sie (die Seele) wirklich voll zum Vorschein kommt und der betreffende Mensch ein wahrhaft ganzheitliches Leben führen kann.
Es ist also eine Katastrophe für mich, gewaltsam von meinem niederen Ich getrennt worden zu sein, denn ich bin in dieser Form, die du als so lichtvoll empfindest, genauso hilflos und lebensunfähig, wie es meine andere Form geworden war, nachdem sie sich materiell verfestigt hatte. Du weiß ja, daß der monströse Körper erstarrt ist. Ein ähnliches Schicksal blüht mir nun auch, wenn du mir nicht hilfst, denn ich konnte nur durch eine ungeheuer kraftvolle Willensanstrengung all die Umstände einleiten, die mich nun körperlich erscheinen ließen. Und doch ist diese Lichtgestalt nur eine Hilfskonstruktion, um für kurze Zeit in der Materie erscheinen zu können. Sie wird sich schätzungsweise in ein bis zwei Stunden wieder auflösen, wenn du mir bis dahin nicht geholfen hast - und dann bin ich wirklich vernichtet."
Felix wurde es schwindelig bei all den vernommenen Aussagen, die sein althergebrachtes Weltbild zu zertrümmern begannen.
"Ja, wie kann ich dir ..., euch ... denn helfen?" stieß er krampfhaft hervor.
Das Wesen seufzte tief.
Um seinen Worten Ausdruck zu verleihen, erhob es sich nun vor Felix und erklärte:
"Sorge dafür, daß mein Negativ-Ich, das ihr als Monster bezeichnet, mit mir zusammen durch das Transportfeld geschickt wird. Ich denke, wir werden uns unterwegs wieder vereinen können.
Doch beeile dich. Die Zeit drängt! Ich fühle die Auflösung nahen."
In Felix erwachte nun der berechnende wissenschaftliche Abenteuer-Trieb, die ungezügelte Entdeckerlust des Forschers, welche die Menschheit schon zu man-chen großen Taten beflügelt hatte. Er wußte, daß die Zeit zu knapp war, um auf die Öffnung der verriegelten Türen von außen her warten zu können und überlegte fieberhaft, wie er von hier aus zu dem Monster gelangen könnte.
Da schoß ihm auch schon die Lösung durch den Kopf: Er brauchte gar nicht von hier wegzugehen!
Mit etwas Geschick mußte er von seinem Arbeitsplatz aus über den Computerverbund das Transportfeld in dem stillgelegten Abstrahlraum, der jetzt das Monster beherbergte, reaktivieren und jenes schreckliche Wesen samt seinem Behälter hierher verfrachten können.
Sofort machte er sich an die Arbeit, wobei ihn das Seelenwesen durch ausgesprochen kraftvolle Inspirationen unterstützte. Überraschenderweise funktionierten die vorher stromlosen Anlagenteile zum Um-programmieren jetzt wieder reibungslos.
Nach etwa 20 Minuten hatte Felix es geschafft!
Er hatte die Verbindung zum Steuercomputer des abgeschalteten Transportraumes hergestellt, hatte dessen Feld richtig vektoriert, hatte die Verbindung aktiviert und wartete nun zusammen mit dem Lichtwesen darauf, daß das Monster erscheinen würde.
Bange Minuten vergingen.
Dann begannen sich im Transportfeld des immer noch hermetisch abgedichteten Raumes Umrisse abzuzeichnen, die bald deutlicher wurden.
Das Monster schien sich zu materialisieren - ohne den Behälter.
Weitere Minuten hoffnungsvoller Erwartung vergingen.
Umsonst!
Das inkarnierte 'Negativ-Ich' schien aus irgendeinem Grund nicht mehr materiell werden zu können. Es hing quasi in aufgelöstem Zustand im Transportfeld fest. "Es ist sinnlos zu warten, ich muß dort hinein zu ihm, ins Körperlose. Nur dort kann die Vereinigung stattfinden!" sagte der leuchtende 'halbe Mensch' mit einer Stimme, die keinen Widerspruch zuließ.
Felix nickte.
Wortlos deutete er dem Wesen an, es solle nun auf das flimmernde Transportfeld zugehen.
Die Leuchtgestalt drehte sich - kurz bevor sie das Energiefeld erreicht hatte - noch einmal um. Stumme Blicke der Dankbarkeit fanden den Weg zu Felix.
Dann trat das Wesen entschlossen in den energetischen Bereich, während Felix für einen kurzen Moment das Feld auf Sendung umschaltete, um es nach Verschwinden seines neuen Freundes sofort wieder auf Empfang zu stellen.
Mit klopfendem Herzen beobachtete er nun vom Schaltpult aus, was weiter geschah.
Das Flirren des Feldes nahm zunächst gewaltig zu. Dann glaubte Felix für einen Augenblick die Urkraft der Schöpfung in dem Feld erstrahlen zu sehen, so eine universelle Weite war kurzzeitig optisch zu er-kennen und sogar akustisch zu vernehmen gewesen.
Schließlich zeigten sich Umrisse, ein menschlicher Körper fiel aus dem Feld, die Energie erlosch.
Nur noch das feine hohe Summen der Anlagen war zu hören, als Felix entschlossen zu dem Menschen trat, der gerade benommen die Augen öffnete, und ihm aufhelfen wollte.
Der Erschienene wies jedoch die angebotenen Hände brüsk zurück und rief mit gewichtiger Miene:
"Na seht ihr, man kann Menschen doch transportieren. Ich hatte recht!"
Dann setzte er sich auf, blickte ungläubig auf Felix und in den für ihn natürlich unbekannten Transportraum und fragte mürrisch:
"Was ist denn mit dem Raum hier los? Warum habt ihr alles verändert? Wer sind Sie überhaupt, junger Mann, und wo sind meine Kollegen, die hier auf mich warten wollten?"
Um Felix begann sich die Welt zu drehen.
Der wiedervereinigte leitende Ingenieur von damals schien sich nicht im geringsten an seine Erlebnisse der letzten 20 Jahre zu erinnern; weder an die eine, noch an die andere Existenzform!
So brachte Felix vor lauter neuerlicher Aufregung nur ein zusammenhangloses Gestammel heraus.
Von den Eingängen her waren nun Geräusche zu hören. Die Helfer müßten jeden Augenblick hereinkommen.
Felix wußte, daß die Wahrheit so unglaublich war, daß man sie ihm sowieso nicht abnehmen würde.
Und während er eilig nach einer vernünftig erscheinenden Erklärung dafür suchte, was die Befreier nun in diesem Raum vorfinden würden, sprach ihn der ehemalige leitende Ingenieur nochmals an, diesmal jedoch bedeutend freundlicher:
"Junger Mann, irgendwoher kenne ich Sie doch.
Ich glaube, ich habe mal von Ihnen geträumt.
Und dieser Traum war ziemlich außergewöhnlich!
Wollen Sie mir nicht endlich erzählen, was eigentlich geschehen ist?
Ich komme mir vor, als hätte ich Jahrzehnte geschlafen ..."